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Fidschi

Fidschi 2026: Inseln, beste Reisezeit, Kosten & Einreise

Aktualisiert im Oktober 2026: Fähren, Einreise, Reisezeit, Kosten und Kava-Etikette neu geprüft. Wir selbst waren Ende März/Anfang April 2019 auf unserer Weltreise auf Fidschi – unsere Erlebnisse haben wir so gelassen, alle Fakten drumherum sind auf dem aktuellen Stand.

In Neuseeland haben wir viel darüber nachgedacht, wohin es danach gehen soll. Fidschis, Cook Islands, Australien oder Tasmanien. Letztendlich haben wir uns für die Fidschis entschieden, da uns auch ein ganz liebes Pärchen (mittlerweile Freunde) die paradiesischen Inseln empfohlen hat, da sie vor Neuseeland dort waren.

Gesagt, getan, doch wohin? Es gibt so viele Inseln und Resorts zur Auswahl, und die ganze Destination ist auch nicht gerade billig. Nach einigen Recherchen und persönlichen Empfehlungen haben wir uns dann für 2 Stopps entschieden. Danach haben wir den Flug gebucht: Es geht mit Fiji Airways direkt nach Nadi und mit Jetstar von Nadi nach Sydney. Einige Tage nach der Buchung bekommen wir eine E-Mail von Fiji Airways, ob wir auf ein Upgrade auf Business Class bieten wollen – wir dachten uns, warum nicht, und nur 3 Tage später haben wir eine E-Mail mit der Zusage auf ein Upgrade bekommen – ziemlich cool, da steigt die Vorfreude auf die Fidschis nur noch mehr.

Infografik unsere Fidschi-Route in 8 Tagen: Tag 130 Flug Christchurch nach Nadi, Tag 131 Yasawa Flyer nach Serenity Island, Tag 133 weiter nach Drawaqa ins Barefoot Manta Resort, Tag 137 zurück nach Nadi, Tag 138 Flug nach Sydney
Unsere acht Tage auf Fidschi im Überblick

In diesem Beitrag findest du unser Reisetagebuch aus acht Tagen auf den Mamanuca- und Yasawa-Inseln – und dazu einen kompletten Fidschi-Guide: welche Inseln zu dir passen, wie du von Nadi aufs Wasser kommst, wann die beste Reisezeit ist, was Fidschi kostet, was du für die Einreise brauchst und wie du dich bei einer Kava-Zeremonie richtig verhältst.

Fidschi auf einen Blick:

  • Lage: Südpazifik, rund 3.000 km östlich von Australien, über 300 Inseln
  • Ankunft: Nadi International Airport (NAN) auf der Hauptinsel Viti Levu
  • Inselhopping: Yasawa Flyer ab Port Denarau, täglich gegen 8:45 Uhr
  • Beste Reisezeit: Mai bis Oktober; November bis April ist Zyklonsaison
  • Währung: Fidschi-Dollar (FJD), 1 € ≈ 2,50 FJD
  • Einreise: Deutsche, Österreicher und Schweizer brauchen kein Visum (bis zu 4 Monate)
  • Sprache: Englisch, Fidschianisch und Fidschi-Hindi – und überall „Bula!“
  • Unsere Reise: 8 Tage Ende März/Anfang April 2019, Serenity Island und Barefoot Manta Resort auf Drawaqa

Tag 130 – Anreise Fidschis

Heute haben wir unseren Camper in Christchurch abgegeben und es heißt nach fast 6 Wochen Camperleben Abschied nehmen von Neuseeland. Doch wir freuen uns irrsinnig auf die Wärme, Strand und Inselleben. Wir fliegen von CHCH direkt nach Nadi auf der Hauptinsel. Der Flug in der Business Class der Fiji Airways war voll super, das Service war echt gut.

Da wir erst abends in Nadi landen, müssen wir die erste Nacht auf der Hauptinsel verbringen. Für die eine Nacht haben wir uns ein ganz günstiges Hotel am Strand zwischen Flughafen und Hafen genommen.

Bei uns: Einzelticket statt Bula Pass

Angekommen im Hotel buchen wir direkt das Schiff für morgen. Nicht gerade günstig: Das Ticket kostet pro Person 220 €. Wir haben nicht den Bula-Pass genommen (der ist wie ein Hop-on-Hop-off-Ticket für das Schiff und kostet mehr), da wir nur 2 Stopps haben und es so etwas günstiger kommt.

Heute heißt der Betreiber übrigens Yasawa Adventures Fiji (früher Awesome Adventures). Den Bula Pass gibt es weiterhin für 5 bis 15 Tage – er enthält nur die Fähre, die Unterkünfte buchst du extra. Die aktuellen Preise findest du direkt auf yasawafiji.com.

Tag 131: erster Stopp – Serenity Island

Die Nacht war so lala und um 6:40 klingelt der Wecker, denn der Bus zum Hafen geht um 7. Es hat nachts geregnet und der Morgen sieht leider auch nicht viel besser aus. Angekommen am Hafen schüttet es wie aus Eimern.

Hafen Denarau

Um 8:30 geht es dann los mit dem Schiff Richtung Serenity Island. Die kleine Insel, auf der nur das eine Resort steht, ist der zweite Stopp auf dem Yasawa Flyer und gehört noch nicht zu den Yasawa-Inseln, sondern zählt zu den vor Nadi vorgelagerten Mamanuca-Inseln. Daher steigen wir nach 35 Minuten auch schon wieder aus. Der Yasawa Flyer legt bei keiner der Inseln direkt an, es kommen von den ganzen Resorts kleine Schiffe angefahren und holen einen von dem großen Schiff ab. Nach einer kurzen Fahrt, bei der wir leider etwas nass geworden sind, kommen wir auch schon im Serenity Island Resort an. Trotz des Regens werden wir total herzlich mit Gitarre, Gesang und einem lauten „Bula“ empfangen.

Wir füllen ein Formular aus und checken ein. Glücklicherweise ist unser Zimmer schon fertig, es ist ja erst 10 Uhr vormittags.

Bei uns: Rucksäcke auf dem falschen Schiff

Schon beim Umsteigen auf das Hotelboot wollten wir unsere Backpacks nehmen … doch sie waren nicht da. Aus irgendeinem Grund waren unsere Backpacks am zweiten Schiff und wir am ersten. Bevor wir aufs Zimmer können, soll einer von uns nochmal mit dem kleinen Boot zum nächsten Yasawa Flyer fahren, um unsere Rucksäcke zu holen – Max „opfert“ sich und kommt komplett durchnässt zurück, da es mittlerweile wieder stark schüttet … toller Empfang in Fidschi, denken wir uns, aber gegen das Wetter kann man leider nichts machen.

Jetzt geht’s endlich aufs Zimmer und wir hängen gleich mal alle Sachen zum Trocknen auf :P. Und jetzt ist mal Chillen und Netflixen am Zimmer angesagt, denn wir können gerade sowieso nichts anderes machen. Abends gehen wir essen – da es nur dieses eine Resort mit dem Restaurant hier gibt, ist man natürlich mit der Auswahl an Speisen eingeschränkt, aber es wird täglich die Speisekarte geändert und wir haben bei unserer Buchung auch angegeben, dass wir Vegetarier sind.

An diesem Abend erleben wir noch einen schönen Sonnenuntergang, denn die Wolken haben sich gegen Abend hin etwas gelockert.

Wichtig:

Ob das Serenity Island Resort heute noch Gäste aufnimmt, konnten wir nicht sicher klären: Die Website des Resorts war bei unserer Prüfung im Oktober 2026 nicht erreichbar, und auf der aktuellen Resortliste des Yasawa Flyer taucht es nicht mehr auf. Frag vor einer Buchung unbedingt direkt nach. Als Alternative mit Stopp des Yasawa Flyer kommt in den Mamanucas zum Beispiel South Sea Island in Frage.

Tag 132: Schnorcheln

Die erste Nacht in einem richtigen Bett war herrlich 😀 Das Frühstück war ganz gut, auch wenn die Auswahl nicht super groß ist. Obwohl es noch leicht regnet, borgen wir uns schon mal Schnorchel-Equipment aus, für den Fall, dass es aufhört. Glücklicherweise wird das Wetter gegen Mittag besser und wir gehen sofort ins Meer. Wir leihen uns auch noch SUP-Boards aus und umrunden damit einmal die Insel. Das Korallenriff rund um die Insel ist wirklich wunderschön und wir haben selten so viele und bunte Fische und Korallen gesehen. Wenn die Sonne mal rauskommt, dann ist sie echt stark. Das merken wir spätestens nach einer Stunde Schnorcheln auf unser beider Rücken.

Beim nächsten Schnorchelgang ziehen wir uns Shirts an. Der Tag verläuft entspannt und am Abend heißt es wieder packen, denn morgen geht es für uns bereits auf die nächste Insel.

Um 18 Uhr bietet das Hotel eine Kava-Zeremonie an und das wollte ich mir unbedingt ansehen – Max war nicht so motiviert, deswegen bin ich alleine hin und naiverweise wusste ich nicht, um was es geht. So lief der Abend ab:

  1. Fackeln und TrommelnEin Fidschi-Mann in traditioneller Kleidung entzündet zuerst mal einige Fackeln und danach trommelt er die Zeremonie ein.
  2. Im Kreis am BodenWir sind etwa 12 Personen und gehen mit ihm zu einer offenen Hütte, wo wir uns am Boden im Kreis setzen sollen.
  3. Kava anrührenIn der Mitte steht eine große Metallschale, in der ein Stofftuch liegt. In dieses Tuch wird ein Pulver gegeben. Er schließt das Tuch, befüllt die Schale mit Wasser und wäscht/tränkt das Tuch mehrmals in der Schale, sodass das Wasser graubraun wird … das ist Kava, das inoffizielle Nationalgetränk auf Fidschi.
  4. KostenDanach dürfen wir es natürlich alle kosten, aus zwei Holzschalen nacheinander 😀 Es schmeckt ziemlich bitter, aber man muss es einmal gekostet haben.

Danach ging’s mit Max zum Abendessen und ich habe eine typische fidschianische Speise kennengelernt: Rourou Balls, das sind Knödel aus lokalem Spinat und echt lecker 🙂 Die Mitarbeiter sind total freundlich und jeder, der uns sieht, grüßt uns mit Bula – schon langsam kommen wir auch rein und geben ein Bula zurück.

Rourou Balls

Wie du dich bei einer Kava-Zeremonie richtig verhältst, liest du weiter unten in unserem Kava-Knigge.

Tag 133: auf zur nächsten Insel – Drawaqa Island

Um 9 Uhr werden wir wieder mit dem kleinen Boot vom Hotel zum Yasawa Flyer gebracht und nach 2,5 Stunden Fahrt kommen wir bei unserer nächsten Unterkunft an, dem Barefoot Manta Resort. Der Empfang ist total herzlich mit Gitarre und Gesang – gefühlt kann jeder Fidschianer Gitarre spielen und singen. Und natürlich darf ein lautes Bula nicht fehlen.

Zu allererst wird uns erklärt, wie alles hier läuft. Ein bisschen Ferien- oder Schullagergefühl kommt da bei uns schon auf. Aber es ist alles total entspannt – it’s Fiji-time.

Essen inklusiveMittags eine Hauptspeise (aus 3 Möglichkeiten, wobei nur eine vegetarisch ist), abends Suppe oder Vorspeise, eine Hauptspeise (aus 3 Möglichkeiten) und eine Nachspeise. Das Angebot ist echt ganz gut und ziemlich abwechslungsreich. Und zudem haben wir keine andere Möglichkeit.
Der GongDie Essenszeiten werden drei Mal täglich mit einem Gong eingetrommelt (9, 12 und 19 Uhr), sodass man weiß, wann man kommen soll.
„Manta, Manta“Gerade hat die Manta-Saison begonnen. Wird ein Manta im Kanal gesichtet, wird der Gong sehr laut geläutet und alle Angestellten rufen „Manta, Manta“. Dann sollen wir zum Diveshop kommen, Schnorchel-Equipment holen und mit dem Boot geht’s raus zum Kanal.
Unsere Bure 18Nach dem ganzen „Briefing“ wird uns unser Zimmer/Zelt gezeigt: direkt am Strand/Meer mit einer Hängematte davor und das Bad im Freien – herrlich.
WertsachenMan kann hier natürlich nichts absperren, da das Zelt offen ist. Es würde Spinde für Wertsachen bei der Rezeption geben, was wir aber nicht verwenden.

Nachdem wir richtig angekommen sind, gibt es gleich das erste Mal Mittagessen und danach erkunden wir das Resort und die Insel. Es gibt 3 Strände, Sunrise Beach, Manta Beach und Sunset Beach. Je nachdem, ob gerade Ebbe oder Flut herrscht, kann man an den Stränden schnorcheln gehen – denn Schnorcheln ist hier eigentlich die Hauptaktivität. Das Schnorchel-Equipment kann man sich gratis ausleihen. Was echt ziemlich cool ist und was wir nicht wussten – das Riff um die Insel ist (als einziges!! Riff) geschützt und es ist verboten zu fischen. Es wird von einem Biologen betreut, der hier auf der Insel lebt und für die Erhaltung des Riffes verantwortlich ist. Er gibt auch täglich Talks über diverse Themen, welche gratis sind und im „Klassenzimmer“ stattfinden.

Heute:

Das Barefoot Manta Island Resort gibt es weiterhin, es wird nach wie vor vom Yasawa Flyer angefahren. Laut Website gibt es heute verschiedene Bures am Strand und einen Schlafsaal, der Meeresbiologe Rob ist immer noch da und es gibt ein Meeresschutzzentrum mit täglichen Vorträgen.

Tag 134: Schnorcheln und Manta Briefing

Die erste Nacht war ganz ok – etwas gewöhnungsbedürftig im Zelt und ohne Klimaanlage, aber es ist auf jeden Fall herrlich, mit Meeresrauschen einzuschlafen und aufzuwachen.

Das Wetter heute ist super und deswegen borgen wir uns beide direkt Schnorchel-Equipment aus und gehen schnorcheln. Das Riff ist wirklich schön und nochmal um einiges schöner als das vorherige auf Serenity Island. Wie schon erwähnt, gibt es dort so eine Art Klassenzimmer, wo es täglich kurze Vorträge zu verschiedenen Themen gibt. Heute gibt es ein Manta-Briefing – die Manta-Saison hat gerade am 1.4. begonnen. Rob, der Biologe, erklärt einiges zum Rochen selbst und wie man dem Tier begegnen darf/soll, wenn es zu einer Begegnung kommt.

Heute gibt das Resort Mai bis Oktober als Hauptsaison für die Mantas an. Wer gezielt mit Mantas schnorcheln möchte, plant die Reise am besten in diesen Monaten.

Tag 135: Sunrise-Hike und Marine Bio Tour

Eine der wenigen Aktivitäten hier ist eine „geführte“ Sonnenaufgangstour zum höchsten Punkt der Insel. Da Max sich, seit wir hier sind, etwas kränklich und schlapp fühlt, mache ich den „Hike“ alleine. Zu meinem Erstaunen ist die Gruppe riesig, wir sind etwa 13 Leute, gestern waren nur 3 dabei, was etwas idyllischer gewesen wäre.

5 UhrRestaurant
TreffpunktTreffpunkt ist um 5 Uhr morgens im Restaurant.
40 Min.Aufstieg
Zum höchsten PunktWir gehen los und 40 Minuten später erreichen wir den höchsten Punkt. Der Sonnenaufgang ist wunderschön, es ist zum Glück kaum bewölkt.
kurz vor 7Camp
ZurückIch haue mich nochmal kurz zu Max ins Bett.
9 UhrRestaurant
FrühstückUnd danach wartet schon die nächste Tour.

Für heute haben wir die Marine Bio Tour gebucht:

  1. VortragDie Tour beginnt mit einem einstündigen Vortrag vom Biologen, wo er genauer auf das Riff, das gesamte Ökosystem am Riff und Korallen eingeht.
  2. AquarienDanach erklärt er uns genau, was sich in welchem Aquarium befindet (diese sind neben dem Klassenzimmer), was er genau hier macht und welche Forschung betrieben wird.
  3. Geführter SchnorchelgangAnschließend zeigt er uns im Wasser einiges, was wir vorher besprochen haben, u. a. wo sie bereits Korallen gepflanzt haben.

Heute gibt es einen Vortrag mit dem Titel „The weird and awkward“, bei dem er auf komische und witzige Meeresbewohner eingeht. Den besuchen wir auch noch, wir sind schon richtige Musterschüler 😀 Aber es ist total interessant und wir können hier sonst nicht viel anderes machen.

Tag 136: Night Snorkel

Heute ist unser letzter voller Tag im Barefoot Manta.

Jeder Tag ist ziemlich ähnlich, obwohl es nicht fad wird. Total entspannen, schnorcheln und das Paradies genießen kann echt was 🙂

Auch heute gehen wir wieder zu dem Vortrag, mit dem Thema „night reef“, wo er darauf eingeht, was man nachts alles sehen kann. Es gibt auch einen geführten Nacht-Schnorchelgang, den Max heute Abend um 19 Uhr mitmacht. Ich gehe nicht mit, denn mir ist das Meer, wenn es ganz dunkel ist, nicht so geheuer.

Bei uns: Westküste statt Ostküste

Wir haben ein total liebes deutsches Pärchen hier kennengelernt und haben sie direkt mal mit dem Kartenspiel „Phase 10“ angesteckt 🙂 Die beiden sind vor 6 Jahren nach Australien ausgewandert und haben 4 Jahre in Perth gelebt. Da wir für unser nächstes Ziel, Australien, noch nichts fix geplant haben, außer den Flug nach Sydney, haben wir uns nach ihren Erzählungen/Empfehlungen für die Westküste entschieden. Sie haben uns so viel Cooles erzählt, sodass wir Westküste gegen Ostküste getauscht haben.

Wenn wir „am Zimmer“ sind, chillen wir besonders gerne davor in der Hängematte – unser Zelt liegt am Sunset Beach und daher haben wir einige wunderschöne Sonnenuntergänge gesehen <3

Tag 137: Rückfahrt nach Nadi

Unser letzter Tag hier im Paradies beginnt wie immer um 9 Uhr mit Frühstück. Wir sind gerade einmal 10 Minuten am Frühstücken, da ertönt der ersehnte Gong – es wurde ein Mantarochen gesehen. Wir natürlich sofort zum Zimmer, um unsere Badesachen zu holen, und danach gleich zum Tauchshop. Wir freuen uns total, denn es ist unser letzter Tag hier. Wir fahren mit dem Boot raus und suchen, doch auch nach 20 Minuten finden wir leider keinen Rochen. Etwas enttäuscht geht es wieder zurück und wir müssen uns jetzt mit dem Packen beeilen, denn bald ist Check-out. Unser Boot geht erst um 14 Uhr, also haben wir noch genug Zeit nach dem Check-out aus dem Zelt und nutzen die Zeit, um noch ein letztes Mal schnorcheln zu gehen.

Um 14 Uhr werden wir mit einem kleinen Boot zum Yasawa Flyer gebracht und es geht zurück auf die Hauptinsel. Die Fahrt dauert etwa 3 Stunden und wir können nochmal die vielen kleinen Inseln bestaunen. Um etwa 19 Uhr kommen wir in unserem Hotel in Nadi an und gehen noch auf ein Fidschi-Abschlussessen in ein typisch fidschianisches Restaurant mit unseren neuen Freunden. Und ich esse ein letztes Mal Rourou Balls.

Rourou Balls

Tag 138: Flug nach Sydney

Australien, wir kommen. Um 13 Uhr fahren wir zum Flughafen, zu viert, denn unsere Freunde fliegen etwa zur selben Zeit nach Cairns und wir eben nach Sydney. Wir fliegen zum ersten Mal mit Jetstar und erleben direkt beim Boarding eine böse Überraschung. Was wir, und offensichtlich viele andere auch, nicht wussten, ist, dass man in das Flugzeug keine Getränke oder Speisen mitnehmen darf. Wir haben uns natürlich mit Wasser und Essen eingedeckt, da der Flug nach Sydney ja fast fünf Stunden dauert. Wenn wir das gewusst hätten, dann hätten wir das alles nicht gekauft. Glücklicherweise haben sie uns nur das große Wasser abgenommen und das Essen und eine Dose Sprite konnten wir ins Flugzeug „schmuggeln“. Der Flug war ganz ok und 4,5 h später sind wir in Sydney.

Unser Tipp:

Die Regeln für mitgebrachtes Essen und Getränke unterscheiden sich je nach Airline und Tarif – schau vor dem Flug in die Bedingungen deiner Fluggesellschaft.

Wie es für uns in Australien weiterging, liest du in Sydney – unsere ersten Schritte in Australien.

Die Inseln von Fidschi im Überblick

Fidschi besteht aus über 300 Inseln. Für die meisten Reisenden sind aber vor allem diese Regionen interessant:

Infografik die Inselgruppen von Fidschi: Mamanuca-Inseln direkt vor Nadi für kurze Aufenthalte, Yasawa-Inseln für Inselhopping und Mantas, Viti Levu als Hauptinsel mit Flughafen Nadi, Vanua Levu, Taveuni und Kadavu ruhiger und ursprünglicher
Welche Inselgruppe passt zu dir?

Mamanuca-Inseln

Die Mamanucas liegen direkt vor Nadi und sind in kurzer Zeit per Boot erreichbar – perfekt, wenn du wenig Zeit hast. Hier gibt es viele kleine Inseln mit je einem Resort, weiße Strände und Riffe direkt vor der Tür. Bekannte Inseln sind Mana, Malolo, Castaway, Beachcomber und South Sea Island. Auf der unbewohnten Insel Monuriki wurde der Film „Cast Away“ gedreht. Unser erster Stopp, Serenity Island, gehört ebenfalls zu den Mamanucas.

Yasawa-Inseln

Weiter nördlich liegen die Yasawas – eine Kette aus rund 20 vulkanischen Inseln mit etwa 30 Resorts. Die meisten sind einfacher und familiärer als in den Mamanucas, oft mit Vollpension. Highlights:

DrawaqaBei Naviti, bekannt für das Schnorcheln mit Mantas (unser Barefoot Manta Resort)
Waya und KuataDie südlichsten Yasawas mit Wanderungen auf die Inselgipfel
Blue-Lagoon-RegionNanuya, Nacula, Tavewa: türkises Wasser und Endstation des Yasawa Flyer
Sawa-i-Lau-HöhlenKalksteinhöhlen zum Schwimmen, beliebter Ausflug von den nördlichen Inseln

Viti Levu – die Hauptinsel

Hier landest du in Nadi. Die meisten großen Hotelketten liegen auf der Halbinsel Denarau, einfachere Unterkünfte rund um Nadi selbst. Sehenswert sind der Garten „Garden of the Sleeping Giant“ mit Orchideen, die Schlammbäder von Sabeto und der bunte Hindu-Tempel Sri Siva Subramaniya. Im Süden liegt die Coral Coast, im Osten die regenreiche Hauptstadt Suva mit dem Fiji Museum. Wer ein traditionelles Dorf sehen möchte: Navala im Hochland hat noch klassische Bures.

Vanua Levu, Taveuni und Kadavu

Abseits der Hauptrouten liegen die zweitgrößte Insel Vanua Levu, die grüne „Garteninsel“ Taveuni (durch die der 180. Längengrad verläuft) und Kadavu im Süden. Hier ist es ruhiger und ursprünglicher – genau das, was wir uns im Nachhinein auch gewünscht hätten (siehe Fazit).

Ausflugs-TippTagesausflüge zu den Mamanuca-InselnBootstouren ab Nadi/Denarau zu Inseln, Sandbänken und Schnorchelspots.

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* Affiliate-Link: Bucht ihr darüber, bekommen wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Viti Levu, Mamanuca- und Yasawa-Inseln auf der Karte

Karte von Fidschi mit Port Denarau, Mana Island, Monuriki, Waya, Drawaqa, Nanuya Lailai, Sawa-i-Lau, Garden of the Sleeping Giant, Navala und Suva

  1. 1Port Denarau

    Hier starten die meisten Boote auf die Inseln, rund 20 Autominuten vom Flughafen.

  2. 2Mana Island

    Eine der bekannten Mamanuca-Inseln direkt vor Nadi.

  3. 3Monuriki

    Unbewohnte Insel der Mamanucas, auf der der Film Cast Away gedreht wurde.

  4. 4Waya

    Eine der südlichsten Yasawas mit Wanderungen auf die Inselgipfel.

  5. 5Drawaqa

    Bei Naviti, bekannt für das Schnorcheln mit Mantas, hier waren wir im Barefoot Manta Resort.

  6. 6Sawa-i-Lau-Höhlen

    Kalksteinhöhlen zum Schwimmen, beliebter Ausflug von den nördlichen Inseln.

  7. 7Garden of the Sleeping Giant

    Sehenswerter Garten mit Orchideen auf der Hauptinsel Viti Levu.

  8. 8Navala

    Traditionelles Dorf im Hochland von Viti Levu mit klassischen Bures.

  9. 9Suva

    Regenreiche Hauptstadt im Osten von Viti Levu mit dem Fiji Museum.

Karte: © OpenStreetMap-Mitwirkende

Anreise nach Fidschi

Fast alle internationalen Flüge landen am Nadi International Airport (NAN) auf Viti Levu. Fiji Airways fliegt unter anderem aus Australien, Neuseeland, Los Angeles, San Francisco, Vancouver, Honolulu, Hongkong, Singapur und Tokio nach Nadi. Aus Europa reist du also immer mit mindestens einem Umstieg an – am bequemsten als Stopp zwischen Asien, Australien/Neuseeland oder den USA, so wie wir auf unserer Weltreise.

ca. 4,5 Std.Flugzeit ab Sydney
ca. 3 Std. 40 Min.Flugzeit ab Brisbane

Weitere Airlines: u. a. Air New Zealand, Qantas, Virgin Australia und Jetstar.

Von Nadi auf die Inseln: Yasawa Flyer & Co.

Die meisten Boote starten in Port Denarau, rund 20 Autominuten vom Flughafen. Von vielen Hotels in Nadi und Denarau gibt es kostenlose Busse zum Hafen.

Täglich ab Port DenarauYasawa FlyerDer große Katamaran fährt (Abfahrt bis 8:45 Uhr, 30 Minuten vorher einchecken) über South Sea Island durch die Yasawas bis in die Blue-Lagoon-Region und ist gegen 18 Uhr zurück.
5 bis 15 TageBula PassHop-on-Hop-off, nur Fähre ohne Unterkunft. Bei jedem Ausstieg musst du eine Unterkunft gebucht haben.
Alles in einemYasawa Pass und PaketeFähre plus Unterkünfte – praktisch, wenn du nicht selbst planen willst.

Gut zu wissen

  • Bezahlen an Bord: nur mit Kredit- oder Debitkarte, kein Bargeld.
  • Mamanucas: Mehrmals täglich Fähren von South Sea Cruises, dazu Wassertaxis, Wasserflugzeuge und Helikopter.

Wie bei uns legt der Flyer meist nicht direkt an – die Resorts holen dich mit kleinen Booten ab. Pack deine Sachen deshalb wasserfest und behalte dein Gepäck im Blick (du weißt ja, warum ;-)).

Beste Reisezeit für Fidschi & Zyklonsaison

Fidschi ist das ganze Jahr warm.

Mai bis Okt.Südwinter
Beste ReisezeitTrockener, etwas weniger schwül und genau die Zeit der Mantas.
Nov. bis AprilZyklonsaison
Wirbelstürme möglichDann muss mit tropischen Wirbelstürmen, Starkregen und Überschwemmungen gerechnet werden.
Ende Märzbei uns
Viel RegenWir waren Ende März/Anfang April dort – und haben den Regen ja ordentlich zu spüren bekommen.

Wie schnell das gehen kann, zeigt der Zyklon Vaianu im April 2026: Damals wurden Tagesausflüge eingestellt und die Resort-Transfers nur eingeschränkt gefahren.

Wichtig:

Plan in der Zyklonsaison bei Fähren, Inlandsflügen und vor deinem Rückflug ein paar Puffertage ein. Verfolge die Warnungen des Fiji Meteorological Service und schließ eine Reiseversicherung ab, die Ausfälle wegen Unwetter abdeckt.

Was kostet Fidschi?

Fidschi ist kein Budgetziel. In den touristischen Gegenden liegen die Preise ungefähr auf australischem Niveau – vor allem, weil auf den kleinen Inseln fast alles mit dem Boot gebracht werden muss. Ein paar Anhaltspunkte (1 € ≈ 2,50 FJD):

220 €unsere Fähre pro Person (2 Stopps, 2019), heutige Preise beim Betreiber
ab 650 FJDBure im Barefoot Manta Resort laut Resort (ca. 260 €)
215 FJDTagespass Malamala Beach Club, regulär pro Person
285 FJDSegeltörn South Sea Sailing (ganzer Tag) pro Person inkl. Mittagessen

Trinkgeld ist unüblich; viele Resorts haben stattdessen eine „Christmas Box“ für alle Mitarbeiter.

Laut Auswärtigem Amt werden derzeit wegen der Treibstoffpreise teils Zuschläge auf Transfers, Ausflüge und Tauchgänge erhoben. Spar-Tipp: Viele Resorts in den Yasawas haben die Mahlzeiten im Preis inbegriffen – vergleich deshalb immer den Gesamtpreis, nicht nur die Übernachtung.

Was kostet euch die Reise? Rechnet euer Budget mit unserem Reisekosten-Rechner aus – gerade bei einem Südsee-Stopp auf der Weltreise lohnt sich der Blick aufs Gesamtbudget.

Kava-Zeremonie: So verhältst du dich richtig

Kava (auf Fidschianisch Yaqona, von Einheimischen auch „Grog“ genannt) wird aus der Wurzel des Rauschpfeffers gemacht und ist Fidschis Nationalgetränk. Früher war es nur für wichtige Zeremonien gedacht, heute wird es auch einfach gesellig getrunken – in Resorts wie bei uns oder in den Dörfern. Damit du nicht so unvorbereitet hingehst wie Sabrina damals:

Kava-Knigge

  • Sevusevu: Wenn du in ein Dorf eingeladen wirst, bringst du als Gastgeschenk Kava-Wurzeln mit und überreichst sie dem Dorfchef.
  • Ablauf: Das Getränk wird in einer großen Holzschale (Tanoa) angerührt und in einer Kokosnussschale (Bilo) gereicht.
  • Trinken: Einmal in die Hände klatschen, die Schale nehmen, in einem Zug austrinken und die Schale zurückgeben.
  • Wirkung: Zunge und Lippen werden für ein paar Minuten leicht taub, die Muskeln entspannen sich. Nicht mit Alkohol mischen.
  • Sitzen: Man sitzt im Kreis auf dem Boden – so wie bei unserer Zeremonie auf Serenity Island.
  • Kleidung im Dorf: Schultern bedecken und Shorts oder einen Sulu (Wickelrock) tragen, der über die Knie geht – für Frauen und Männer. Badesachen nur am Strand.
  • Sonntag: Fidschi ist stark christlich geprägt, am Sonntag haben viele Geschäfte geschlossen. Ein Gottesdienst im Dorf ist wegen des Gesangs ein Erlebnis.

Einreise nach Fidschi: Das gilt aktuell

Das brauchst du für die Einreise

  • Visum: Deutsche, Österreicher und Schweizer brauchen für touristische Reisen kein Visum. Bei der Ankunft bekommst du eine Aufenthaltsgenehmigung für bis zu vier Monate.
  • Nachweise: Rück- oder Weiterflugticket, genug Geld und eine Unterkunftsadresse (z. B. Hotelbuchung) solltest du vorzeigen können.
  • Reisepass: Muss bei der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
  • Einreisekarte und Quarantäne: Fidschi kontrolliert streng. Alle Lebensmittel, Pflanzen und Tierprodukte musst du auf der Einreisekarte (Incoming Passenger Card) angeben, sonst drohen hohe Strafen.
  • Verlängerung: Um bis zu zwei Monate auf Antrag möglich.

Die aktuellen Infos findest du beim Auswärtigen Amt und beim österreichischen Außenministerium. Einen Überblick für viele Länder gibt es in unserem Beitrag zu den Einreisebestimmungen.

Sicherheit & Gesundheit auf Fidschi

Auf den Inseln haben wir uns rundum sicher gefühlt. Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl gibt es vor allem in Nadi und Suva. Ein paar Hinweise:

NachtsIn Städten und Dörfern nach Einbruch der Dunkelheit besser nicht zu Fuß unterwegs sein – Straßen sind schlecht beleuchtet, Gehwege fehlen oft.
StraßenverkehrEs herrscht Linksverkehr, die Straße zwischen Nadi und Suva gilt als gefährlich. Für den Mietwagen brauchst du zusätzlich den internationalen Führerschein.
MückenDengue-, Chikungunya- und Zika-Viren kommen vor – konsequent Mückenschutz verwenden, auch tagsüber.
ImpfungenEmpfohlen wird Hepatitis A, je nach Reise auch weitere. Mehr in unserem Beitrag zu den Impfungen für die Weltreise.
BadenVom Baden in Flüssen und Wasserfällen rät das Auswärtige Amt wegen Leptospirose ab.
Ärztliche VersorgungKrankenhäuser gibt es u. a. in Nadi und Suva, auf den kleinen Inseln nur einfache Versorgung. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport ist Pflicht – welche wir nutzen, liest du bei den Reiseversicherungen.
917Notruf Polizei
911Notruf Krankenwagen

Gut zu wissen:

Fidschi hat im September 2026 wegen stark steigender HIV-Fallzahlen einen nationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Für normale Urlauber ändert sich dadurch wenig – Kondome verwenden und keine fremden Spritzen oder Nadeln (auch beim Tätowieren) sind hier aber besonders wichtig.

Fidschi mit Kind

Wir waren selbst noch ohne Finn auf Fidschi, deshalb hier unsere recherchierten Tipps für Familien:

  • Unterkunft: Im Barefoot Manta wohnen laut Resort bis zu 2 Kinder bis 13 Jahre kostenlos in der Bure, die größte Strandbure bietet Platz für 2 Erwachsene und 3 Kinder. Frag bei anderen Resorts gezielt nach Familienzimmern und Kinderbetreuung.
  • Bootstransfers: Der Umstieg vom Flyer ins kleine Resortboot kann wackelig und nass sein. Frag nach Schwimmwesten in Kindergröße – das Auswärtige Amt rät generell, die Sicherheitsausrüstung bei Bootstouren vorher zu prüfen.
  • Sonne und Mücken: Die Sonne ist extrem stark – UV-Shirts zum Schnorcheln und konsequenter Mückenschutz sind Pflicht.
  • Reisezeit: Mit Kind lieber in der trockeneren Zeit von Mai bis Oktober reisen, ohne Zyklonrisiko.
  • Medizin: Auf den kleinen Inseln gibt es kaum ärztliche Versorgung. Nimm eine gut ausgestattete Reiseapotheke mit – unsere Checkliste für den Urlaub mit Kindern hilft beim Packen.
  • Dokumente: Auch der Kinderreisepass wird für die Einreise akzeptiert.

Mehr Tipps fürs Reisen mit Kind →

Fragen & Antworten zu Fidschi

Brauche ich ein Visum für Fidschi?

Nein. Deutsche, Österreicher und Schweizer erhalten bei der Ankunft eine Aufenthaltsgenehmigung für bis zu vier Monate. Du brauchst einen Reisepass, der bei der Ausreise noch 6 Monate gültig ist, und ein Rück- oder Weiterflugticket.

Wann ist die beste Reisezeit für Fidschi?

Von Mai bis Oktober. Dann ist es trockener und es ist Manta-Saison. Von November bis April ist Zyklonsaison mit Starkregen und möglichen Fähr- und Flugausfällen.

Welche Inseln auf Fidschi sind die schönsten?

Für kurze Aufenthalte und Luxus eignen sich die Mamanuca-Inseln direkt vor Nadi. Für Inselhopping, Wandern und Schnorcheln mit Mantas sind die Yasawa-Inseln ideal. Ursprünglicher wird es auf Taveuni, Vanua Levu und Kadavu.

Wie kommt man von Nadi auf die Inseln?

Mit dem Yasawa Flyer oder den Fähren von South Sea Cruises ab Port Denarau, rund 20 Minuten vom Flughafen. Schneller und teurer sind Wasserflugzeug und Helikopter.

Ist Fidschi teuer?

Ja, in den Urlaubsgebieten liegen die Preise etwa auf australischem Niveau. Wir haben 2019 für die Fähre zu unseren zwei Inseln schon 220 € pro Person bezahlt. Günstiger wird es mit Resorts, in denen das Essen inklusive ist.

Was ist eine Kava-Zeremonie?

Eine traditionelle Runde, in der das Nationalgetränk Kava aus der Rauschpfefferwurzel geteilt wird. Du klatschst einmal, trinkst die Kokosschale in einem Zug aus und gibst sie zurück. Es schmeckt erdig-bitter und macht die Lippen kurz taub.

Wie viele Tage sollte man auf Fidschi bleiben?

Wir waren 8 Tage dort und hätten im Nachhinein gerne mehr Zeit gehabt. Für zwei bis drei Inseln solltest du mindestens eine Woche, besser zehn Tage einplanen.

Fazit

Die Fidschis haben uns total gut gefallen.

Wir würden jetzt nicht extra dafür ans andere Ende der Welt fliegen, doch wenn ihr in Neuseeland oder Australien seid, dann macht auf jeden Fall einen Abstecher auf die paradiesischen Inseln. Wir haben es im Nachhinein etwas schade gefunden, dass wir nur 8 Tage dort waren und auch wirklich nur das Paradies gesehen haben und nicht das wirkliche Leben. Leute, die wir dort kennengelernt haben, waren weiter im Norden auf einer Insel, welche noch nicht so touristisch erschlossen ist, und wo man leider die Armut bzw. die Realität sieht. Nichtsdestotrotz konnten wir einen ersten Eindruck gewinnen und werden die Fidschis sicher irgendwann nochmal bereisen. BULA!

Vor Fidschi waren wir fast sechs Wochen mit dem Camper in Neuseeland unterwegs – unsere Tipps findest du in den Beiträgen zur Nordinsel und zur Südinsel. Danach ging es weiter nach Sydney.

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Sabrina, Max & Finn

Seit 2017 schreiben wir hier über unsere Reisen – heute zu dritt, mit echten Kosten und ehrlichen Eindrücken.

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